Alexander Strasser

Alexander Strasser, im Elsass geboren, verkörpert den Grenzgänger zwischen Welten. Nach Jahren als rastloser Nomade der globalen Finanzmärkte – von den hektischen Parketthallen Paris' über die rastlosen Straßenschluchten New Yorks bis zu den fiebrigen Handelszentren Shanghais – vollzog er eine radikale Metamorphose. Er brach mit der Welt der flimmernden Bildschirme, der kalten Algorithmen und der synthetischen Realitäten, um eine fundamentalere Wahrheit zu suchen.

In dieser selbstgewählten Isolation entdeckte er sein wahres Medium: die Sprache als Instrument zur Vermessung der Abgründe zwischen Wirklichkeit und Imagination. Seine Werke – darunter die gefeierten »Moguéran«, »Das Buch der Träume«, »Phantasmagoria« und »Eisige Harmonie« – bewegen sich an den Grenzen des Bewusstseins, wo Traum und Trauma ineinanderfließen.

Strassers Prosa ist gleichzeitig präzise und halluzinatorisch, seine Figuren sind Seismographen eines schwankenden Zeitgeists. In seinen Texten verschmelzen die Erfahrungen eines Mannes, der die Extreme des Kapitalismus durchschritten und hinter sich gelassen hat, mit einer tiefen Sehnsucht nach authentischer Existenz jenseits gesellschaftlicher Konstruktionen.

Heute lebt er in einer selbstgeschaffenen Enklave zwischen Wildnis und Zivilisation. Von dort aus kartiert er literarische Territorien, die weder der Realität noch der Fantasie vollständig angehören, sondern in jenem schwindelerregenden Zwischenraum existieren, wo Gewissheiten zerfallen und neue Perspektiven entstehen.

Betreten Sie Strassers verstörend-faszinierende Welten – ein literarisches Labyrinth, das Sie verändert zurücklassen wird.

Gerne können Sie auch meine Seite https://tagebuch-der-unrast.de/ besuchen. Mit Texten, Entwürfen, Gedanken und vielem mehr!

Oder die Autorenseite bei Amazon erkunden

Bei Instagram

oder tumblr

 LOVELYBOOKS

Aktuell

Der letzte Traum

Der letzte Traum

 

Jonas wusste, wie die Welt zusammenbrechen würde. Er hatte es berechnet. Doch als seine Warnungen unbequem wurden, half er dabei, sie abzuschwächen.

Nun liegt die Zivilisation in Trümmern. Stromnetze sind verstummt, Städte zerfallen und aus den Resten der alten Ordnung entstehen neue Regeln – kälter und unerbittlicher als zuvor.

Mit einer abgenutzten Karte und dem Notizbuch seiner Tochter macht sich Jonas auf den Weg nach Norden. Dort soll Elysium liegen: ein letzter sicherer Ort mit Licht, Nahrung und funktionierenden Maschinen.

Unterwegs schließen sich ihm Mara an, eine Ärztin, die längst aufgehört hat, an Rettung zu glauben, und Nox, ein vierzehnjähriger Junge, der gelernt hat, schneller zu handeln als zu vertrauen.

Doch je näher sie Elysium kommen, desto drängender wird eine Frage: Ist eine Gesellschaft gerettet, nur weil ihre Maschinen noch laufen?

Der letzte Traum ist eine bildgewaltige literarische Dystopie über Schuld, Überleben und die Suche nach einem Ort, an dem Menschlichkeit mehr zählt als Nützlichkeit.

Nord ist Richtung, nicht Versprechen.

Bücher

Echos einer verlorenen Welt – Band 1

In einer Welt, die längst aufgehört hat, unsere zu sein, erwacht ein namenloser Wanderer zwischen den Ruinen der Zivilisation. Durch traumartige Sequenzen einer zutiefst verstörten Realität führt uns diese Reise - von versunkenen Metropolen zu giftigen Wüsten, von...

In 80 Kapiteln um die Welt

In den Nebeln Londons beginne ich meine Odyssee – 80 Stationen, ein kosmischer Kreislauf, der mich zu mir selbst zurückführen soll. Die Themse fließt wie Quecksilber unter meinen Füßen, während ich den ersten Schritt einer Reise setze, die den Erdball umspannen...